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Herzlich Willkommen auf der Homepage von Ingo Gädechens

über Ihr Interesse an meiner politischen Arbeit freue ich mich wirklich sehr.

Meinungen, Anregungen und Kritik Ihrerseits sind mir sehr wichtig. Sehr gern besuche ich auch Ihre Firma, Verein, Verband oder wir führen ein persönliches Gespräch.

Schreiben Sie mir oder nehmen Sie Kontakt mit meinem Wahlkreisbüro auf.

Ihr

 
13.01.2012

Ingo Gädechens setzte die Gesprächsreihe mit Energiefirmen in seinem Wahlkreis fort und war in Reinfeld bei der Firma BALTICSOLAR. "Hier ist man mit 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut aufgestellt, innovativ und freut sich auf einen guten Weg in die regenerativenEnergien!" so der Bundestagsabgeordnete.

09.01.2012

Berlin. Zum neunten Mal lädt der Deutsche Bundestag 30 angehende Journalistinnen und Journalisten zwischen 16 und 20 Jahren vom 25. bis 30. März 2012 zu einem Workshop nach Berlin ein. Der CDU-Bundestagabgeordnete Ingo Gädechens sieht den Workshop als Chance für junge Journalisten in das parlamentarische und mediale Geschehen der Hauptstadt einzutauchen und ruft alle Interessierten auf, sich bis zum 31. Januar mit einem Medienbeitrag (Artikel oder Video-/Audiobeitrag) zu dem Thema: "Was ist dein Dienst für die Demokratie?" zu bewerben. Eine Woche lang können die Jugendlichen hinter die Kulissen der Berliner Mediendemokratie blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, begleiten Hauptstadtkorrespondenten, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Veranstaltungszeitung.

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30.12.2011

„Durch hartnäckige und sachliche Arbeit werden die Probleme der Region in den Fokus gerückt – nicht durch Polemik, Skandalgeschrei und Oppositionsklamauk!“

Mit diesen einleitenden Worten zieht der CDU Bundestagsabgeordnete Ingo Gädechens eine umfängliche Jahresbilanz eines arbeits- und ereignisreichen Jahres mit hochbrisanten Themen!
Ein Jahr geht zu Ende, das vor allem von der europäischen Staatsschuldenkrise, der  Atomkatastrophe in Japan, und den Umbrüchen in Nordafrika geprägt war. Spannende und schnelllebige Ereignisse standen auf der Tagesordnung, wie neben den schwierigen Finanzfragen auch der Papst-Besuch in Deutschland. Es waren so viele Dinge die natürlich auch den direktgewählten CDU Bundestagsabgeordneten für Ostholstein/ Nordstormarn Ingo Gädechens schwer beschäftigt und tief beeindruckt haben. „Für mich war es ein arbeitsreiches Jahr mit einem stets vollen Terminkalender und ständig wechselnden und zum Teil sehr schwierigen Themen“, so Gädechens, der nach etwas mehr als zwei Jahren im Bundestag auch eine persönliche Halbzeitbilanz seiner Arbeit zieht.

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15.11.2011

Berlin. Ingo Gädechens, MdB, schleswig-holsteinischer Delegierter auf dem Bundesparteitag der CDU in Leipzig, sieht seine Partei gut gerüstet für künftige Aufgaben. Auf viele drängende Fragen habe die Partei in letzter Zeit klare Antworten geben können, wie aktuell bei der Frage einer Lohnuntergrenze. Nach durchaus kontroversen Diskussionen innerhalb der Partei, begrüßte der CDU-Politiker die Einigung des CDU-Vorstands kurz vor dem Parteitag. "Es darf nicht sein, dass Menschen teilweise zwei Jobs haben, aber durch Niedriglöhne nicht in der Lage sind, ihren eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten. Mit der jetzt getroffen Regelung haben wir eine vernünftige Lösung gefunden, die sowohl für den Wirtschaftsflügel als auch für die starke Arbeitnehmerbewegung innerhalb unserer Partei sehr zufriedenstellend ist," so Gädechens. Als Mitglied der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hatte Gädechens zusammen mit seinen Kollegen bereits kurz vor dem Parteitag mit Bundeskanzlerin Merkel über eine Regelung zur Lohnuntergrenze diskutiert. Auch die Kanzlerin war der Meinung, dass Arbeit wertvoll ist und Menschen die in Vollzeit arbeiten auch Anspruch auf einen gerechte Entlohnung haben. "Soziale Sicherheit gehört genauso wie wirtschaftliche Freiheit zur sozialen Marktwirtschaft!" betonte der Bundestagsabgeordnete beim Gespräch im Bundeskanzleramt.

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11.11.2011

Berlin. "Heute Nacht hat der Haushaltsausschuss in der Bereinigungssitzung die Weichen für eine Stärkung des zivilen Katastrophenschutz gestellt. Ab 2012 kann die Bundeswehr überschüssiges Material und nicht mehr benötigte Fahrzeuge unentgeltlich an bundesweit anerkannte Hilfsorganisationen und das Technische Hilfswerk abgeben", so der CDU-Verteidigungspolitiker Ingo Gädechens.

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