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CDU-Kreistagsabgeordnete besuchten Bildungsträger

eingestellt am 13.07.2010

 

Guter Eindruck von Arbeitsmarktpolitik in Ostholstein

Der Fraktionsarbeitskreis „Soziales, Sicherheit und Gesundheit“ der CDU-Kreistagsfraktion konnte sich jüngst unter Leitung seiner stellvertretenden Vorsitzenden Giesa Wulf bei zwei Bildungsträgern einen guten Eindruck von der Arbeitsmarktpolitik in Ostholstein machen.

Beim Besuch des „Lernzentrums“ in Lensahn erhielten die Abgeordneten einen Einblick in die verschiedenen Qualifizierungsmaßnahmen der Agentur für Arbeit und der Arbeitsgemeinschaft Ostholstein. Dabei hatten Sie auch Gelegenheit mit Kursteilnehmern zu sprechen. Sehr anschaulich wurde deutlich, wie marktnah die Entscheidungen zur Teilnahme durch die Agentur für Arbeit und die Arbeitsgemeinschaft getroffen werden und sich am Bedarf der Unternehmen in Ostholstein orientieren. Besonders beeindruckt waren die Kreistagsabgeordneten von der Unterrichtsweise und Wissensvermittlung durch das Lernzentrum, die sich ausschließlich an den individuellen Bedürfnissen der Qualifizierungsteilnehmer ausrichten.

Beim Jugendaufbauwerk „JobB GmbH“ in Oldenburg in Holstein machten sich die Abgeordneten ein Bild vom Übergangsmanagement Schule/Arbeitswelt mit den vielfältigen Angeboten zur Integration noch nicht ausbildungsreifer Jugendlicher in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Auch hier gab es Gelegenheiten mit Teilnehmern persönlich zu sprechen.

Zum Abschluss fuhren die Mitglieder des Fraktionsarbeitskreises zu „famila“, wo die enge Zusammenarbeit von „JobB Gmbh“ mit der örtlichen Wirtschaft deutlich wurde.
Begleitet wurden die Kreistagsabgeordneten von Karsten Marzian, stellvertretender Leiter der Agentur für Arbeit Lübeck. Von ihm erhielten sie detaillierte Einblicke in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in Ostholstein.
„Wir sind beeindruckt von der stark marktorientierten Arbeitsmarktpolitik der Agentur für Arbeit und der Arbeitsgemeinschaft Ostholstein und den hohen Standards und guten Erfolgen in der Umsetzung durch die Bildungsträger. Solche praktischen Erfahrungen sind wichtig für unsere politische Arbeit“, erklärte Giesa Wulf.

 
 
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